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05.02.2005

Lesung: Spannender Abend mit Andreas Franz

Seine Fans verehren ihn als Meister der Spannung, jetzt kommt der Krimi-Autor Andreas Franz.

Doch aufgepasst, die Romane sind nur für Leser mit starken Nerven geeignet.

Franz wird aus dem Prolog seines Erstlings «Jung, blond, tot» lesen, mit dem er 1996 in die Spitzengruppe deutscher Krimi-Autoren aufsteig. Doch eine Autorenlesung mit Andreas Franz ist keine Lesung im eigentlichen Sinne. Denn er fesselt vor allem mit seinen Erzählungen, die er von keinem Blatt abliest.

Mittlerweile hat er zehn Romane geschrieben, zwei weitere werden in diesem Jahr erscheinen.

Andreas Franz wurde am 12. Januar 1954 in Quedlinburg geboren. Ende 1955 zog er mit seinen Eltern, die beide Musik studiert hatten, nach Helmbrechts in Oberfranken. Nach der Trennung der Eltern siedelte er im Oktober 1967 mit seiner Mutter nach Frankfurt über und besuchte hier noch drei Jahre das Gymnasium und danach eine Sprachenschule. Er machte mit siebzehn seinen Abschluss in Wirtschaftsenglisch und -französisch. Dann war er Schlagzeuger in verschiedenen Bands. Seit 1974 ist er mit seiner Frau Inge verheiratet. Die Familie hat fünf Kinder, davon zwei aus Inges erster Ehe. Nach verschiedenen Jobs als Lkw-Fahrer und in einer Werbeagentur machte er eine kaufmännische Ausbildung. Seit Anfang der 80er erstellte er graphologische Gutachten und eröffnete 1990 sein eigenes Übersetzungsbüro.

Nach einigen Gedichten und Kurzgeschichten schrieb er 1986 seinen ersten Roman. «Nachdem ich schon in sehr jungen Jahren Gedichte, Kurzgeschichten und einen zugegeben grottenschlechten Detektivroman verfasst hatte, schrieb ich 1986 meinen ersten richtigen Roman «Der Finger Gottes», tippte im folgenden ein Manuskript nach dem andern, schickte diese an alle nur erdenklichen Verlage, doch es dauerte geschlagene zehn Jahre, bis endlich die Nachricht kam, durch die einer meiner größten Träume erfüllt wurde – das Manuskript Jung, blond, tot wurde von dem renommierten Verlag Droemer Knaur angenommen», erinnert er sich an den Beginn seiner neuen Karriere. Eine der im Nachhinein «witzigsten und zugleich auch zynischsten Absagen» erhielt der Autor 19´92, als er ein Manuskript an einem Dienstag an einen angesehenen Verlag schickte und es nur zwei Tage später zurückbekam mit dem Vermerk, «nach eingehender Prüfung Ihres Manuskripts müssen wir Ihnen leider mitteilen, daß...». Posteingangsstempel, Postausgang.

Im Mittelpunkt seiner Romane steht in der Regel Hauptkommissarin Julia Durant von der Frankfurter Mordkommission.

Seit 1994 lebt Andreas Franz mit seiner Frau und zwei seiner Kinder sowie einer Katze in Hattersheim bei Frankfurt. (fnp)

Die Autorenlesung beginnt am Donnerstag, 24. Februar, um 20 Uhr in der Andreas-Gemeindebücherei, Kirchhainer Straße 2.




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