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16.11.2005

Schülerband rockt in die 70er Jahre

Eschersheim. Im Jugend- und Musikszene-Lokal «Elfer» in der Maybachstraße startete eine neue Konzert-Reihe:

Noizytunes – laute Lieder. Einmal im Monat ist jetzt künftig im Keller-Lokal unweit der Batschkapp eine Live-Band mit anschließender Disco angesagt. Der Eintritt kostet zwischen drei und vier Euro.

Den Anfang machte die Schülerband «Simon out», deren Musikstil zwischen Jazz-, Funk- und Hardrock pendelt. Der Keller war mit mehr als 150 Besuchern eng gefüllt. Die vierköpfige Band, bestehend aus zwei Wöhlerschülern und zwei Studenten, übte beim TSV Bonames für den rund zweistündigen Auftritt, nach dem ein Raum in einer Gemeinde einfach zu eng wurde. Premiere hatte die Band am 17. März dieses Jahres in einem Tonstudio in der Homburger Landstraße am Frankfurter Berg. «Da waren alle Generationen vertreten», sagt Schlagzeuger Daniel. Es folgten Gigs im Exzess-Café, Leipziger Straße, und im Keller «Blues & Beyond» in der Berger Straße.

Der ungewöhnliche Name der Band entstand durch ein ehemalige Bandmitglied namens Simon. Nach seinem Ausscheiden war der Name geboren.

Max Mörike, 20 Jahre, Abiturient an der Wöhlerschule, spielt schon seit sechs Jahren E-Bass. Sänger Goran C. (26) ist in seiner serbischen Heimat mit Rhythmen und Melodien aufgewachsen. In seinem Heimatdorf komponierte er schon früh selbst seine Lieder. Gitarrist Philip Arndt (21) gab zusammen mit dem Drummer, dem Wöhlerschüler Daniel Klein (18), alles, was die Instrumente hergaben. Daniel spielte schon als Kind auf der Sambatrommel. Seitdem haben ihn die Schlaginstrumente fasziniert.

Die Stimmung unter den Jugendlichen im Keller war famos. Wie sonst eigentlich bei Punk-Konzerten üblich, wurden einige der Zuhörer von den übrigen mit den Händen über die Köpfe der anderen transportiert. Mit bekannten Songs der Kult-Band Steppenwolf und Jimi Hendrix’ «All around the watchtower» wurde kräftig gerockt, und die Menge vergnügte sich beim kollektiven Tanz. Als Gastmusiker mit Sonnenbrille und Hut, quasi als Alt-Rocker, spielte Michael spontan auf der Mundharmonika Jimi Hendrix nach. Die beiden Wöhlerschülerinnen Linda und Lisa (beide 17) waren begeistert von den Rhythmen der 70er Jahre.

«Wir waren alle sehr aufgeregt, weil das unser erster richtig großer Gig vor jungem Publikum war.» sagte Daniel nach dem Konzert. Die jungen Nachwuchsmusiker werden übrigens von Music Cream, dem Musikhaus Hummel, unterstützt. Nächster Auftritt ist am 24. November um 21 Uhr im «Spritzehaus», Große Rittergasse 41-43.

Die Party im Elfer geht in den nächsten Wochen weiter. Auf der Homepage www.noizytunes.de können die Besucher ihre Lieblingsmusik, die am 10. Dezember gespielt wird, selbst auswählen. (glo)




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