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20.02.2006

Platensiedlung: Quartiersmanager hat viel erreicht

Rührende Abschiedsszenen spielten sich bei der letzten Sitzung der Legislaturperiode im Ortsbezirk 9 (Eschersheim, Ginnheim, Dornbusch) ab: Die Bilanz der vergangenen Jahre fiel durchweg positiv aus.

Ortsvorsteher Marcus Scholz sagte, die Kürze der Sitzungen seien kein Indiz dafür, dass der Ortsbeirat wenig gearbeitet habe. Vielmehr sei die interfraktionelle Zusammenarbeit gut gewesen, Parteischarmützel hätten in dem Gremium keinen Platz.

Mit einer Flasche Rotwein verabschiedete er Hans-Dieter Schneider (CDU), Marcus Zenker (SPD), Simon Kröber (Grüne) Wolfgang Wagner (CDU) und Gisela Michelhoff (Linke). Sie werden nicht mehr für den Ortsbeirat kandidieren. «Andere Prognosen sind im Zeitalter des Kumulierens und Panaschierens nicht möglich», so Scholz. Sylvia Mommsen (Grüne) hielt eine sehr persönliche Ansprache und bedankte sich bei jedem Einzelnen für die gute Zusammenarbeit.

Anschließend berichtete Martin Müller, Quartiersmanager in der Platensiedlung, über das Projekt «Soziale Stadt» in Ginnheim. «Meine Arbeit war präventiv angelegt, und das hat sich auch bestätigt. Von einem sozialen Brennpunkt kann nicht die Rede sein», so Müller, der das Quartier im Juni verlässt. Sein Wunsch sei die Erhaltung des Büros, damit den Bewohnern und Initiativen der gemeinschaftliche Treffpunkt erhalten bliebe. Auch Bildungsangebote könnten dort wohnungsnah angeboten werden. Zudem sollten die bisher nicht renovierten Gebäude demnächst saniert werden, damit die Siedlung nicht zweigeteilt werde. «Ich werde die Entwicklung weiter beobachten.» In den vergangenen fünf Jahren sind zahlreiche Gruppen entstanden, die nun eigenständig weiter arbeiten müssen. Die Initiativen sind aus Programmen zur Bildung und zur Nachbarschaftsentwicklung hervorgegangen.

Da die Hälfte der Bewohner nicht älter als 21 Jahre ist, seien Grün- und Spielflächen wichtig. In der Sudermannstraße eröffnet demnächst ein neuer Spielplatz mit Basketballfeld. «Eine Anwohnerbefragung brachte nicht eine Gegenstimme. Alle sind damit einverstanden», so Müller. Langfristig werden auch die ehemaligen Baseballfelder zu Grün- und Sportflächen für die Jugend der Siedlung ausgebaut. (cwe)




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