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26.02.2007

Vom Niedergang des Hauses Dornbusch

Ortsbeirat fordert ein Konzept für das Gebäude der Saalbau und den Vorplatz.

Der Niedergang des Hauses Dornbusch müsse gestoppt werden, forderten alle Fraktionen des Ortsbeirates 9. Sie verlangen sie, dass der Magistrat mit der Saalbau und dem Eigentümer des Gebäudes ein Konzept für die Liegenschaft und den Platz davor erarbeitet. Das Haus sei seit jeher der Mittelpunkt des Stadtteils gewesen. Jetzt aber gleite es städtebaulich immer weiter ab, begründet Ortsvorsteher Friedrich Hesse (CDU) seinen Antrag.

Noch zu einem Treffpunkt werden könnte das Freizeitgelände an der Platenstraße. Bisher fehlt es dafür nach Auffassung der Linken.WASG aber an Sitzgelegenheiten. Der Ortsbeirat regt deshalb an, mindestens sieben Bänke oder Gabionen aufzustellen.

Auch will das Stadtteilparlament vom Dornbusch, von Eschersheim und Ginnheim etwas für die Verbesserung der Sicherheit auf den Straßen ihres Bezirks tun. In der jüngsten Sitzung des Gremiums standen gleich vier Anträge zu diesem Thema auf der Tagesordnung.

Wer den Eschersheimer Friedhof besuchen möchte oder auf dem Weg zur Schule den Fußgängerpfad zwischen der Bushaltestelle Anne-Frank-Siedlung und der Bahnunterführung passieren muss, kennt den Anblick. Schlaglöcher und Unebenheiten bergen Stolperfallen. Das Stadtteilparlament fordert den Magistrat deshalb geschlossen auf, den Weg großflächig auszubessern oder besser gleich ganz zu sanieren. Sorgen bereitet dem Gremium auch der Pfad entlang der Bahntrasse der Main-Weser-Bahn zwischen dem nördlichen Ende der Dreihäusergasse und dem Fußgänger-Durchgang zum Friedhof. Dort sei der Zaun zu den Gleisen weitgehend niedergerissen. Anwohner hätten bereits spielende Kinder an der Bahnstrecke gesehen, heißt es im FDP-Antrag. „Hier besteht akute Lebensgefahr“, betonte Klaus Funk. Der Magistrat solle sich mit der Bahn in Verbindung setzen, damit der Zaun schnell repariert werde, forderte der FDP-Politiker. Die übrigen Fraktionen unterstützten das Anliegen. Auch solle der Zustand des Fußweges vom Eschersheimer Schwimmbad in Richtung Bonames verbessert werden. Damit sich Besucher der Gaststätte „Ginnheimer Wäldchen“ im Dunkeln nicht fürchten müssen, würde die CDU den Zufahrtsweg zum Lokal gerne beleuchten. Der Magistrat soll nun nach Willen von CDU, FDP und SPD berichten, ob dies möglich ist. Herbert Armin Weber (SPD), Grüne und BFF stimmten dagegen. „Es ist nicht unsere Aufgabe, für eine Privatperson eine Beleuchtung zu fordern“, sagte BFF-Mann Hans-Günter Müller. (kan)




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