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25.04.2007

Test für die neue Linie 69 gelungen

Mit dem Bus zur Anne-Frank- und Albert-Schweitzer-Siedlung:

Ab Dezember wird dieser lange gehegte Wunsch für die Anwohner zur Realität. Die Pläne für die neue Quartierbuslinie 69 hatte die Nahverkehrsgesellschaft Traffiq bereits im März dem Ortsbeirat 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim) vorgestellt – nun konnten sich die Lokalpolitiker bei einer Probefahrt selbst von dem Streckenverlauf überzeugen.

Bedenken hatte es vor allem von der CDU gegeben, da es ursprünglich hieß, es müssten knapp 20 Parkbuchten für die Bushaltestellen geopfert werden. „Diese Zahl haben wir nun deutlich reduziert. Nur noch knapp zehn Parkplätze werden durch die neue Linie verloren gehen“, sagt Bernd Wilde, Leiter der Traffiq-Abteilung Angebotsplanung. Der Ortsbeirat zeigte sich davon überzeugt. „Wir sind froh, dass die Planer auf unsere Bedenken eingegangen sind und die Bushaltestellen angepasst haben“, sagt Ortsvorsteher Friedrich Hesse (CDU). Erreicht haben die Planer dies, indem sie Haltebuchten teilweise vor Hofeinfahrten oder an Fahrbahnteilern platziert haben. „Der Bus hält kurze Zeit und beeinträchtigt die Zufahrten nicht. Der Vorteil liegt darin, dass in diesen Arealen ohnehin niemand parken könnte“, sagt Bernd Wilde.

Für die Einrichtung der Haltestellen seien keine größeren baulichen Maßnahmen notwendig. Lediglich einige Schilder und Fahrpläne weisen auf die Bushaltestelle hin. Neben den Markierungen seien an einigen Stellen noch Poller oder Parkverbote notwendig. Die Anbindung von der Hügelstraße zum Weißen Stein soll über die Stationen Reinhardstraße, Andreaskirche, Ziegenhainerstraße, Rauschenberger Straße, Burgholzer Straße, Eleonore-Sterling-Straße zu den Straße Hinter den Ulmen, Im Wörth und der Zehnmorgenstraße erfolgen.

Dennoch hätte die Probefahrt nach der ersten Kurve beinahe ein abruptes Ende gefunden: Ein Anwohner hatte sein Auto so ungünstig abgestellt, dass der Busfahrer redlich Mühe hatte, den Midi-Bus zu manövrieren. „Erfahrungsgemäß dauert es ein paar Monate, bis die Autofahrer sich daran gewöhnt haben, dass sie beim Parken an den Bus denken müssen. In der Regel werden die Parkverbote an den Engstellen dann eingehalten“, so Wilde.

Vorgesehen sei ein 30-Minuten-Takt. Die Betriebszeit wird sich wochentags von 6 bis 21 Uhr erstrecken. Am Wochenende und an Feiertagen soll der Bus zwischen 8 und 21 Uhr fahren. Für die Quartierslinie kommen mit dem Midi-Bus kleine Wagen zum Einsatz. Ein normaler Bus fasst etwa 55 bis 60 Personen. „So können wir besser durch die Einbahnstraßen fahren, die ja einseitig zugeparkt sind. Ein normaler Bus wäre viel zu breit.“

Auch die Bedenken hinsichtlich der Weiterfahrt am Weißen Stein vor dem SB-Markt konnten zerstreut werden. Hier hatte die FDP einen Rückstau durch den Bus befürchtet, wenn er nach links zur Eschersheimer Landstraße abbiegt. „Wenn sich die Lösung im Alltag als nicht praktikabel erweist, werden wir eine andere Möglichkeit finden“, sagt Wilde. (bkl)




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