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24.05.2008

Eschersheimer braucht zwei Spuren

Die Eschersheimer Landstraße soll weiter zweispurig bleiben – so will es die Mehrheit im Ortsbeirat 9 (Ginnheim, Eschersheim, Dornbusch). In einem Antrag hatten die Grünen in der jüngsten Sitzung gefordert, dass die zweispurige Hauptstraße eine Spur an Fußgänger und Fahrradfahrer abgeben sollte.

Sie wollten vom Magistrat wissen, was die Auswirkungen wären, wenn die Fahrbahnen zwischen Weißem Stein und Hügelstraße sowie Hügelstraße und Am Grünhof auf eine Spur verkleinert würden. Doch die Mitglieder der anderen Fraktionen hatten diesbezüglich große Bedenken und lehnten schon die Anfrage ab.

„Das wäre eine Katastrophe für den Verkehr“, meinte Marcus Scholz (fraktionslos). „Das würde dazu führen, dass sich die Autos durch die Ampeln bis nach Heddernheim stauen“, wendete auch Hans-Günter Müller (BFF) ein. Das hätte man beobachten können, als nördlich der Hügelstraße das Parken noch erlaubt gewesen sei.

Die Grünen sehen die Verkleinerung auf eine Fahrbahn als Alternative zur Untertunnelung der Eschersheimer Landstraße. Es sei, wegen der Ergebnisse der Kosten-Nutzen-Untersuchung, nicht damit zu rechen, dass die U-Bahn unter die Erde kommt. Deswegen müssten Alternativen her: „Die Situation für Fahrradfahrer und Fußgänger muss sich verbessern“, erklärt Antragsteller Ulrich Keck (Grüne). „Dass der Verkehr dadurch etwas langsamer fließt, ist ein zusätzlicher Vorteil.“ Doch die Nutzung der Eschersheimer muss auch für Autofahrer akzeptabel bleiben, so die Meinung der restlichen Mitglieder des Ortsbeirats. Der Verkehr würde nicht langsamer werden, sondern stillstehen – war ihre einhellige Meinung. „Das wäre aber eine künstliche Produktion von Ozon und Feinstaub“, mahnte Müller. –und somit schädlich für Fußgänger und Radfahrer und eine Zusatzbelastung für alle, die an der Straße wohnen. (mer)




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