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27.03.2009

Baustellen nerven Nachbarn

Von Robin Göckes

einmal behindern seit dem Spätherbst den Verkehr in Teilen Eschersheims, erschweren das Parken und sorgen immer wieder für gefährliche Situationen.

«Eine Pause der Bauarbeiten an frostigen Wintertagen ist verständlich und nicht zu vermeiden. Inzwischen könnte es aber durchaus mal dem Ende entgegengehen», meint Stephan Hartung (FDP) vom Ortsbeirat 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim). In seiner jüngsten Sitzung forderte das Stadtteilparlament nun den Magistrat auf, die Baumaßnahmen in der Geigerstraße und an der Einmündung der Straße Im Uhrig in die Straße Alt-Eschersheim schnellstmöglich zum Abschluss zu bringen.

An beiden Punkten leide nicht nur der Verkehrsfluss, auch die Parkplatzsituation habe sich durch die Baustellen verschlechtert. Die Baustelle in der Zehnmorgenstraße hingegen fand im Antrag der FDP keine Beachtung mehr. Dort war es in den vergangenen Wochen immer wieder zu brenzligen Situationen gekommen, sobald Fußgänger und Fahrradfahrer in der Baustelle aufeinandertrafen. Inzwischen liefen die Arbeiten jedoch ganz normal weiter, schon bald sei mit einer Entspannung der Situation zu rechnen, glaubt Hartung. Alles andere als entspannt sei die Situation hingegen auch weiterhin an den anderen beiden Baustellen.

«An der Einmündung Im Uhrig/Alt Eschersheim spielen sich täglich chaotische Szenen ab. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto in eine der beiden Kitas bringen wollen treffen dort auf den Gegenverkehr in der Sackgasse. Hinzu kommen noch die Baufahrzeuge. Zusammen ergibt das eine gefährliche Mischung», erklärt Hartung. Dort habe sich auch die in dieser Gegend ohnehin schwierige Parkplatzsituation durch die Baustelle indirekt noch weiter verschlechtert: «Das Problem hier ist, dass der Bus die Stelle noch nicht passieren darf und deshalb durch den Weigelsgarten und den Grünen Graben muss.» Dort sei es jedoch so eng, das auf langen Strecken ein Parkverbot erlassen werden musste, damit der Bus die Straßen befahren könne. In der Geigerstraße stelle sich das Problem ähnlich dar. «Auch hier geht es nicht voran, und die Anwohner parken in ihrer Not in den Grünanlagen», sagt Hartung.

Gabriele Dehmer, Leiterin des Straßenbauamtes, stellt den Abschluss der Bauarbeiten Im Uhrig wie auch in der Geigerstraße für Ende Mai dieses Jahres in Aussicht. In der Zehnmorgenstraße soll bereits noch vor Ostern alles fertig sein. Die Amtsleiterin erklärt, wie es zu den Verzögerungen kommen konnte: «Wir mussten die Arbeiten an den Baustellen witterungsbedingt bereits vor Weihnachten unterbrechen und konnten auch teilweise erst Ende vergangener Woche wieder weiterarbeiten, das stimmt.» Für Arbeiten, wie sie an allen drei Baustellen ausgeführt werden sollen, sei jedoch ein frostfreier Boden unabdingbar. Zudem müsse die Umgebungstemperatur über fünf Grad liegen, um eine neue Fahrbahn asphaltieren zu können, Markierungsarbeiten bedürften sogar einer Außentemperatur von mindestens zehn Grad, erklärt Gabriele Dehmer.

Ein Grund mehr also für alle Anwohner, auf viele sonnige Tage zu hoffen. Denn noch könnte ein erneuter Wintereinbruch die Fertigstellung der Baumaßnahmen verzögern.




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