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28.10.2010

Er erklärt die Pläne für die Kurhessenstraße

Im Ortsbeirat 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim) ist die Kurhessenstraße Dauerthema. Umgestaltungswünsche gibt es schon lange. Nun gibt es konkrete Pläne – auch dank der Mithilfe der Anwohner.

Die Beschwerdeliste der Anwohner ist lang. Zu oft werde die Kurhessenstraße als Rennstrecke missbraucht, zu oft diene sie als Durchgangsstraße. Selbst Brummis habe man in der Vergangenheit schon beobachten können, obwohl es für die eigentlich ein Durchfahrtsverbot gäbe. Außerdem bestehe ohnehin ein grundlegender Sanierungsbedarf. Mit Unterschriftenlisten wandten sich die Nachbarn an den Ortsbeirat. Stadtteilpolitiker und Bürger setzten sich gemeinsam für eine Umgestaltung ein. Im Juni stellte die Stadt ihre Pläne vor und die Wünsche der Anwohner fanden Berücksichtigung. Das Ergebnis liegt nun vor.

So soll künftig an der Einmündung der Straße Höhenblick eine Aufpflasterung für mehr Sicherheit und langsamere Autos sorgen. Ein Zebrastreifen, eine Verlängerung des Gehweges, eine sogenannte Gehwegnase, sowie eine Mittelinsel sollen ihr Übriges zur Sicherheit beitragen. Für die Nachbarn war die Einmündung ein echter Brennpunkt. Die Pläne der Stadt entsprechen ihren Wünschen. Im weiteren Straßenverlauf soll die Parkraumgestaltung neu geregelt werden. An den Einmündungen zur Ludwig-Tieck- und Haeberlinstraße sollen Gehwegnasen zum Einsatz kommen. Die Einmündung der Straße «Am Schwalbenschwanz» soll zudem komplett neu gestaltet werden. Dort soll künftig ein Kreisverkehr für schnellen Durchfluss sorgen.

An Ort und Stelle will Nils Kößler, Fraktionschef der CDU im Ortsbeirat, am Samstag 20. Oktober, die neuesten Pläne mit der Realität vergleichen. Interessierte Bürger trifft er um 16 Uhr am Eingang zur Fritz-von-Unruh-Anlage. göc




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