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04.12.2010

Ampel soll länger Grün zeigen

Seit Anfang November soll eine veränderte Ampelschaltung die Stadtbahnhaltestelle an der Fritz-Tarnow-Straße sicherer machen. Morgens ist der Übergang aber noch immer eine Gefahrenquelle. Jetzt soll weiter nachgebessert werden.

Die Eltern der Wöhlerschüler sind besorgt – noch immer. Der Schulweg vieler ihrer Kinder führe über die Stadtbahnhaltestelle an der Fritz-Tarnow-Straße. Dort komme es aber in den Stoßzeiten immer wieder zu Engpässen, weil zu viele Schüler gleichzeitig die Straße überqueren wollen. «Die schnelle Reaktion der Stadt mit der veränderten Ampelschaltung war schon super», lobten Vertreter des Elternbeirats in der Sitzung des Ortsbeirats 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim) am Donnerstagabend. Bei einem Ortstermin Anfang November hatte Markus Stenzel vom Straßenverkehrsamt die Idee zur Veränderung der Ampelschaltung nämlich bereits im Gepäck. Tags darauf wurde die Idee umgesetzt.

An dem Ergebnis hapere es allerdings noch immer. Die Ampelschaltung sei noch nicht ideal, so die Eltern. «Die Fußgänger haben jetzt zwar öfter Grün, aber die Grünphasen sind deswegen ja nicht länger», erklärte Elternbeirätin Heike Clemm, wo der Schuh noch immer drückt. Kinder haben den Elternvertretern berichtet, dass sie noch immer nicht innerhalb einer Grünphase über die Straße gelangen. Und die Aufstellfläche in der Mitte sei zu klein für die Massen an Schülern. Jetzt haben die Eltern die Sorge, dass alles so bleibt, wie es ist.

In diesem Punkt konnte Ortsvorsteher Friedrich Hesse (CDU) allerdings beruhigen. «Es stimmt schon, ideal ist es noch nicht. Aber das Straßenverkehrsamt hat die Situation im Blick», ist sich Hesse sicher. Markus Stenzel habe ihm versichert, weiterhin zu beobachten, wie die Ampelschaltung funktioniere, und gegebenenfalls noch weiter zu optimieren. Auch Verkehrsplaner Stenzel versprach das im November: «Wir schauen uns das jetzt an, wie es funktioniert. Und vielleicht finden wir ja noch ein bisschen Potential für weitere Verbesserungen.»

Für einen anderen von den Elternvertretern vorgebrachten Punkt ließen sich die Stadtteilpolitiker nur schwer begeistern. Eine Verlegung der Abbiegerspur könnte mehr Platz für eine größere Aufstellfläche für die Fußgänger bringen. «Wenn alle anderen Maßnahmen nicht funktionieren, dann kann man darüber nachdenken», sagte Annegret Brein (Grüne). Allerdings sollten erst alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, bevor man an eine bauliche Veränderung denke. Für eine andere Sicherheitsvorkehrung sorgten die Stadtteilpolitiker in der Sitzung hingegen gleich selbst.

SPD und CDU hatten den Antrag gestellt, die Stadtbahnhaltestelle zusätzlich zur veränderten Ampelschaltung in den Stoßzeiten durch Mitarbeiter der Verkehrspolizei überwachen zu lassen. Die sollen die Fußgängerströme vier Wochen lang morgens und mittags in geregelte Bahnen lenken und überwachen. Die Stadtteilpolitiker erhoffen sich davon neben mehr Verkehrssicherheit auch einen größeren Respekt vor der roten Ampel. Zudem könnten die Beobachtungen der Verkehrspolizisten bei weiteren Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit nützlich sein. Der Antrag wurde einstimmig vom Stadtteilparlament angenommen. göc




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