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17.03.2011

Eschersheimer: CDU plädiert für Kompromiss

Die SPD fordert eine neue Ampel- und Signaltechnik für die Übergänge an der Eschersheimer Landstraße, die Grünen wollen die grüne Welle für Autofahrer kippen, Fußgängern und Radfahrern Vorrang geben. Jetzt meldet sich die CDU-Fraktion zu Wort.

«Gute Verkehrsverbindungen in Frankfurt sind nur möglich, wenn auf die Stärken aller Verkehrsarten – Auto, ÖPNV, Radfahren und zu Fuß gehen – gesetzt wird. Auch der Autoverkehr bleibt damit ein wichtiger Bestandteil der Mobilität in der Stadt, dem in der Verkehrsplanung auch weiter Rechnung getragen werden muss», reagiert Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Römer, auf Äußerungen von SPD und Grünen zur Eschersheimer Landstraße.

Die Forderung nach Abschaffung der grünen Welle und nur noch einer Fahrspur auf der Eschersheimer Landstraße pflege ein Freund-Feind-Denken einseitig zulasten eines funktionsfähigen Autoverkehrs, das mit den vielfältigen städtischen Mobilitätsanforderungen nichts mehr zu tun habe. So seien weite Teile des Wirtschaftsverkehrs und viele Personen nach wie vor auf das Auto angewiesen, das für viele Wegstrecken und Ziele vorteilhaft sei. Dafür sei auch künftig eine leistungsfähige Eschersheimer Landstraße notwendig, was genauso auch für die U-Bahn gelte. So müsse die U-Bahn auf ihrer Trasse vorrangig freie Fahrt haben, um ihre Attraktivität zu behaupten, was wiederum den Autoverkehr verringere. «Zusammen mit den Fußgängern haben wir hier eine mehrdimensional anspruchsvolle Situation, die nicht mit eindimensionalen Antworten zu lösen ist», sagt Heuser.

Klar sei, dass auch die Fußgänger die Straße sicherer und möglichst zügig überqueren können müssten. «Ich kann alle nur auffordern, bei der Suche nach Lösungen für einander entgegenstehende Anforderungen verträgliche Kompromisse zu erarbeiten», so Heuser, der daran erinnerte, dass an der Kreuzung zur Hügelstraße der Bau eines weiteren oberirdischen Fußgängerüberweges über die Eschersheimer Landstraße schon beschlossen sei. Damit und mit dem möglichen Bau weiterer Überwege würde die durch die Stadtbahntrasse verursachte Trennwirkung vermindert.

Um die Sicherheit der Fußgänger zu verbessern, halte die CDU die Übertragung der Maßnahmen am Lindenbaum auf alle anderen Übergänge über die Stadtbahntrasse für sinnvoll. Was die Verkürzung von Wartezeiten für Fußgänger an den Ampeln angehe, so könne eine Lösung abhängig von Uhrzeit und Hauptverkehrsrichtung gefunden werden, welche eine Abstimmung mit dem Autoverkehr berücksichtige. «Wir müssen einfach alle Beteiligten zueinander bringen und eine Verkehrspolitik ohne ideologische Scheuklappen betreiben», betont CDU-Chef Heuser abschließend. red




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