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08.12.2011

Neuer Ort fürs Stadtteilfest

Vereine wollen den Hof der Lübbecke-Schule verlassen. 15 000 Besucher kamen zuletzt zum "Eschersheimer Wochenende", dem vielleicht größten Stadtteilfest im Norden Frankfurts. Seit 34 Jahren treffen sich die Eschersheimer auf dem Hof der Fried-Lübbecke-Schule. Doch der veranstaltende Arbeitskreis der Vereine kündigt an: Das Fest muss umziehen.

17., 18. und 19. August: Diese Tage sind im Kalender 2012 in Eschersheim hervorgehoben. Das nächste "Eschersheimer Wochenende" wird dann stattfinden – unklar ist jedoch noch, wo. Den alten Standort auf dem Schulhof der Fried-Lübbecke-Schule (Im Uhrig) wollen die Veranstalter verlassen. Der Grund: Das Stadtschulamt hat angekündigt, im zweiten Schulhalbjahr 2012 Container auf dem Schulhof aufzustellen.

Richter-Schule bevorzugt

Ein neuer Festort für das Wochenende steht noch nicht fest. Doch der Vorsitzende des Arbeitskreises, Alexander Kamp, hofft auf die in der Straße "Am Lindenbaum" befindliche Ludwig-Richter-Schule, "Die zentrale Lage dieses schönen Schulgeländes inmitten des Stadtteils Eschersheims und zudem die wesentlich größere Fläche sind reizvoll für uns", sagt er. Auch sei die Richter-Schule unmittelbar mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt erreichbar.

Entschieden ist noch nichts. Der Arbeitskreis wird im Januar erneut beraten. Martin Müller-Bialon, Referent von Schuldezernentin Jutta Ebeling (Grüne), forderte den Arbeitskreis auf, sich mit dem Dezernat in Verbindung zu setzen. "Dann werden wir helfen, einen Ausweichstandort für das Stadtteilfest zu finden."

In der Fried-Lübbecke-Schule gibt es seit diesem Schuljahr eine außerschulische Betreuung für 40 Kinder. Die Zahl der Plätze soll auf 50 erhöht werden. Noch ist der Hort im bestehenden Hort Im Uhrig und in der Schule selbst untergebracht. Nach Ende der Sommerferien soll eine Anlage aus Pavillons – Containern – in Betrieb genommen werden.

Strittig ist, wo. Das Städtische Schulamt will die Container auf dem bestehenden Lehrerparkplatz aufstellen, weil dies die günstigste Lösung zu werden verspricht. Die Eltern wünschen sich als Standort das ehemalige Schwimmbadgelände. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.

Sicherheit für die Planung

Auch deshalb ist aus Sicht des Vorstandes des Arbeitskreises die weitere Nutzbarkeit der Flächen dort fürs nächste Jahr mehr als fraglich. Die Vereine bräuchten Planungssicherheit und müssten wissen, wo sie ihre Stände aufbauen können. Kamp: "Da es bei den städtischen Planungen auch um eine mögliche Verlagerung des Eingangs der Schule und die Verbauung der von uns derzeit genutzten Rettungswege geht, muss ich als Vertreter der Vereine bereits jetzt mögliche Ausweichplätze prüfen, um Planungssicherheit zu schaffen, um die aufwendigen Vorbereitungen der Vereine und Teilnehmer und unser Publikum nicht erheblich zu gefährden."

Allzu schlimm findet er den Umzug nicht. Der Schulhof der Lübbecke-Schule wurde saniert. Für ein Stadtteilfest ist er seitdem weniger geeignet, und es kostete im August 2010 viel Geld, die Rindenmulchflächen mit Bodenplatten zu überbauen. "Dort, wo sonst Kinder auf Turngeräten spielen, mussten dann Bierzelttische fallsicher platziert werden", erinnert Alexander Kamp. Das sei nicht billig.tjs/red




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