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27.06.2014

Kicken für eine neue Schule

Tony Boateng spielte lange für den FSV Frankfurt in der Oberliga Hessen und war später beim damaligen Regionalligisten Bayern Alzenau am Ball. Auf seine „alten Tage“ ist der heute 36-Jährige noch gelegentlich bei Concordia Eschersheim aktiv und inzwischen auch Turnierveranstalter.

Natürlich feiern Fußballer, wenn auch manchmal sehr zum Leidwesen ihrer Trainer. Wochenende für Wochenende treffen sich auch in den Frankfurter Clubs Spieler aller Klassen und zeigen auf der Tanzfläche, was man mit schnellen Beinen noch so alles anstellen kann, außer Bälle treten. Die Idee, Fußball mit Party zu verbinden, ist also einleuchtend.

Fußball mit Party und mit multikulturellem Austausch unter einen Hut zu bringen, das ist es, was Tony Boateng mit seinem „Akwaaba-Club-Cup“ vor hat. Der gebürtige Ghanaer lädt am Samstag auf den Rosegger-Sportplatz zum Turnier der Clubs und Event-Veranstalter (Beginn 10 Uhr). Anschließend geht es auf der „After-Cup-Night“ in der „Ehrbar“ in Eschborn auch musikalisch in die Vollen.

Während es für die Spieler gemäß Boatengs Motto heißt „Erst Sieben-gegen-Sieben auf dem Fußballplatz, dann Eins-mit-Eins auf der Tanzfläche“, können es sich Freunde und Fans von morgens bis abends gut gehen lassen. Auf dem Sportplatz von Boatengs aktuellem Verein Concordia Eschersheim, der mit den U-Bahn-Linien U1,2,3 und 8 bequem erreicht werden kann (Haltestelle Fritz-Tarnow-Straße, Eschersheimer Landstraße 328), wird es afrikanische Köstlichkeiten, einen Grill, ein Kuchenbuffet und sogar einen Eiswagen geben sowie selbstredend auch Getränke aller Art. Kinder können sich in einer Hüpfburg austoben. Mit Akwaaba, dem ghanaischer Gruß, der „Willkommen“ bedeutet, darf sich also jeder angesprochen fühlen. Zumal ein Teil der Einnahmen für den Wiederaufbau einer eingestürzten Schule in Tony Boatengs Heimatort Kaasam gespendet wird.

Gepflegter Fußball

Was dieses Turnier von anderen Freizeitturnieren unterscheidet, ist die Qualität der Mannschaften. Denn Boateng, der selbst noch ganz gut im Saft steht, kennt so gut wie jeden, der in Frankfurt und Umgebung mal besonders gepflegt mit dem Ball umgehen konnte oder noch kann. Und so werden einige Teams eine enorme Qualität haben, es gibt am Samstag wohl sogar ein regelrechtes Schaulaufen der lokalen Fußball-„Prominenz“ bis hinauf zur Hessenliga.



Artikel Frankfurter Neue Presse vom 27.06.2014.

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