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24.01.2015

Ortsbeirat beschließt Zählung auf der Eschersheimer Landstraße

Eschersheim. Als unnötig, viel zu kurzfristig und teilweise zu aufwendig kritisierte Beate Huf (Grüne), die drei Anträge, die CDU, SPD, FDP und Freie Wähler zur dreimonatigen Testphase und Umgestaltung der Eschersheimer Landstraße auf die Tagesordnung der Sitzung am Donnerstagabend gehoben hatten.

„Vielleicht sollte man die Testphase abwarten, ehe diese Anträge gestellt werden“, monierte Huf, dass sich die Parteien gemeinsam dafür einsetzen, noch vor den Osterferien das absolute und eingeschränkte Halteverbot zwischen der Hügelstraße und dem Weißen Stein auf die morgend- und abendlichen Hauptverkehrszeiten zu begrenzen. „Das wurde uns bereits vor zwei Jahren vom Magistrat versprochen und ist eng mit der einspurigen Testphase verknüpft. Deswegen wird der Antrag nicht zurückgezogen“, sagte die CDU-Fraktionsvorsitzende Inge Cromm. Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen, nur die Grünen und die fraktionslose Gabriele Klieber stimmten dagegen.

Für noch mehr Diskussionen sorgte der Antrag, vor und während der Testphase Verkehrszählungen durchzuführen, und zwar nicht nur auf der Eschersheimer Landstraße, sondern explizit auch in den Nebenstraßen. Dorthin nämlich, so befürchten die Stadtteilpolitiker, weiche der Verkehr aus, wenn auf der Eschersheimer Landstraße nur noch eine Fahrspur zur Verfügung stehe.



Gegen die Aussage von Beate Huf, das Verkehrsdezernat hätte diese Zählungen doch bereits durchgeführt, wandte sich Lothar Stapf (CDU). Er ist Mitglied des Verkehrsausschusses und war bei der Sitzung am Dienstagabend dabei, als die Probephase beschlossen wurde. „Eine Zählung wurde nie durchgeführt. Zudem existieren sehr dubiose Zahlen. Einmal sind es 19 000, dann wieder 15 000 Fahrzeuge, die nördlich der Hügelstraße unterwegs sind. Das sollte erneut professionell überprüft werden“, untermauerte er den Antrag, der verabschiedet wurde.

Seinen süffisant gemeinten Antrag, die Eschersheimer Landstraße doch gänzlich den Radfahrern zu überlassen, zog Klaus Funk (FDP) anschließend zurück. Auch wenn er die Kritik der Grünen nicht teilte, dass solche Anträge bei der heutigen Politik-Verdrossenheit nicht angebracht seien.
(jdi)

Artikel Frankfurter Neue Presse vom 24.01.2015.


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