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27.04.2015

Ein Schutzmann für den Frankfurter Norden

Jürgen Prosching ist der „Schutzmann vor Ort“ in Heddernheim, Praunheim, Niederursel und der Nordweststadt. Er ist Ansprechpartner für die Bürger, wenn die Polizeireviere im Norden zusammengelegt werden.

Anfang 2016 sollen im Mertonviertel, genauer gesagt in der Lurgiallee 5, die Polizeireviere 14 (Nordweststadt) und 15 (Frankfurter Berg) zu einem sogenannten Schwerpunktrevier zusammengelegt werden. Während für die Polizisten die Wege so kürzer werden sollen, müssen manche Bürger weitere Strecken in Kauf nehmen. Das soll der „Schutzmann vor Ort“ ausgleichen, der einmal in der Woche für zwei bis drei Stunden als Ansprechpartner im Stadtteil vorbeischaut.

„Es wird feste Zeiten und feste Örtlichkeiten geben, auf die sich die Menschen dann verlassen können. So ist es auch den älteren Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind möglich, sich an die Polizei zu wenden“, erklärt Polizeisprecher Alexander Kießling. Diesen Schutzmann stellte er am Samstag zusammen mit Polizeivizepräsident Walter Seubert auf dem Riedberg im Rahmen der dortigen Fahrradcodierung der Frankfurter Polizei vor. Jürgen Prosching, 57 Jahre alt, seit 41 Jahren im Dienste der Polizei und seit 25 Jahren auf dem 14. Polizeirevier in der Nordweststadt tätig, wird im kommenden Jahr den Posten des „Schutzmannes vor Ort“ übernehmen. Und für die Menschen in Heddernheim, Praunheim, Niederursel und der Nordweststadt der Ansprechpartner sein.

Suche nach Räumen

Zwei Orte, an denen der Beamte künftig zu finden sein, wird stehen bereits fest. Das sind das Gemeindehaus der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde, Thomas-Mann-Straße 10, in der Nordweststadt sowie die Senioren Selbsthilfe für Gemeinschaftliches Wohnen, Weißkirchener Weg 7, in Niederursel. „In Heddernheim und Praunheim sind wir noch auf der Suche nach entsprechenden Räumen. Wenn wir die haben, können wir uns auch damit beschäftigen, wann Jürgen Prosching wo sein wird“, so Kießling. Die Zeiten und Örtlichkeiten seien übrigens „nicht in Stein gemeißelt.“ Die Zeit und die Erfahrungen würden zeigen, ob und wie Anpassungen vorgenommen werden müssten. „Wir sind sicher, hier das richtige Mittelmaß zu finden “, sagt der Polizeisprecher.

Im Dezember des vergangenen Jahres war bekannt geworden, dass die Polizei Frankfurt die beiden Reviere im Norden der Stadt zusammenlegen und so die Kräfte bündeln will. „Wir haben im Süden gute Erfahrungen mit der Zusammenlegung gemacht und sind uns sicher, dass dies auch im Norden gut funktionieren wird“, erklärt Kießling.

Alle unter einem Dach

250 Beamte sollen künftig in dem Schwerpunktrevier zusammenarbeiten. Untergebracht ist dies im „Mertonhaus“, unterschrieben werden soll ein Mietvertrag für 20 Jahre. Ebenfalls ins Mertonviertel ziehen wird die Direktion Nord, die derzeit noch im Polizeipräsidium an der Adickesallee und damit außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches sitzt.



Artikel Frankfurter Neue Presse vom 27.04.2015 Von Judith Dietermann

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