Pietät am Dornbusch
20.05.2019
Busse ersetzen U-Bahnen in den Sommerferien - Anwohner haben Angst vor Staus
In den Sommerferien fährt zwischen Südbahnhof...
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19.05.2019
Radweg weiter mit Lücken
Der Ortsbeirat 9 hat sich vorerst nicht...
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11.05.2019
Die Tage sind gezählt: Drosselbart soll Neubau weichen
Mehr als 100 Jahre lang gingen die Eschersheimer...
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07.05.2019
Verwunschene Oase für alle
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03.05.2019
Tag der Saatbombe
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02.05.2019
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10.04.2019
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10.04.2019
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08.04.2019
Mängelliste für Ausbau der Main-Weser-Bahn
Aktionsbündnis Bahnane kritisiert Bahn....
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04.04.2019
Grünflächen bleiben erhalten
Die Stadt informiert über die Bebauung nördlich...
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01.04.2019
Chaos am Bahnsteig
Die Züge halten in Eschersheim am falschen...
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28.03.2019

Sorge um Asbest in Frankfurt

Sorge um Asbest in Frankfurt

Eine ausgestreckte Hand in der Mitte eines roten Warnzeichens, darunter das Wort „Asbestfasern“ – ein neu aufgestelltes Warnschild in Eschersheim beunruhigt die Anwohner. Zufällig beim Vorbeigehen sei ihm das Schild aufgefallen, sagt Thomas Kolb. Er wohnt in der Niedwiesenstraße, sein Haus grenzt direkt an das Areal an, auf dem die Deutsche Bahn die Warnung angebracht hat. Dort begrenzt ein niedriger Holzzaun eine ausgehobene Grube, die von einer schwarzen Kunststoffplane abgedeckt ist.

Der Grünstreifen ist Teil der Baustelle, auf der die DB Netz AG die Main-Weser-Trasse zwischen Friedberg und Frankfurt viergleisig ausbaut. FR-Leser Kolb sorgt sich vor allem um die Kleinkinder in der Nachbarschaft. Denn die Baustelle sei nicht hinreichend abgesichert.

Immer wieder werde Asbest Bauarbeiten gefunden, erklärt Keith Egloff von der Deutschen Bahn. Auf dem Gelände befanden sich Kleingartenhütten, die die Bahn entfernt habe. Das Asbest stamme von den Dachpappen der Hütten. Bei den Abrissarbeiten seien sie beschädigt, der schädliche Stoff freigesetzt worden.

„Eine gesundheitliche Gefährdung ist jedoch ausgeschlossen“, versichert Egloff. Die Bauabfälle unter der Plane seien in sogenannten Big Packs dicht versiegelt. Eine Streuung der Asbestfasern, etwa durch starken Wind, müsse nicht befürchtet werden. Warum die Lagerstätte nicht durch einen hohen Metallzaun abgesichert sei, konnte die Bahn nicht sagen. Kommende Woche soll der Abfall abtransportiert werden, informiert der Bahnsprecher.

Artikel Frankfurter Rundschau, vom 24.03.2019.




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