Pietät am Dornbusch
02.08.2019
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29.07.2019
Der Sommer im Eschersheimer Freibad
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29.07.2019
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27.07.2019
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13.07.2019
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10.07.2019
Leberecht-Stiftung finanziert Bienen-Projekt an Förderschule
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09.07.2019
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15.06.2019
Fritz-Tarnow-Straße: Umfangreiche Bauarbeiten
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14.06.2019
Angst vor Zwangsräumung
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12.06.2019
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03.06.2019
Hoher Sachschaden nach Brand an Wohnhaus
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21.05.2019
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20.05.2019
Busse ersetzen U-Bahnen in den Sommerferien - Anwohner haben Angst vor Staus
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19.05.2019
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11.05.2019
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28.03.2019

Sorge um Asbest in Frankfurt

Sorge um Asbest in Frankfurt

Eine ausgestreckte Hand in der Mitte eines roten Warnzeichens, darunter das Wort „Asbestfasern“ – ein neu aufgestelltes Warnschild in Eschersheim beunruhigt die Anwohner. Zufällig beim Vorbeigehen sei ihm das Schild aufgefallen, sagt Thomas Kolb. Er wohnt in der Niedwiesenstraße, sein Haus grenzt direkt an das Areal an, auf dem die Deutsche Bahn die Warnung angebracht hat. Dort begrenzt ein niedriger Holzzaun eine ausgehobene Grube, die von einer schwarzen Kunststoffplane abgedeckt ist.

Der Grünstreifen ist Teil der Baustelle, auf der die DB Netz AG die Main-Weser-Trasse zwischen Friedberg und Frankfurt viergleisig ausbaut. FR-Leser Kolb sorgt sich vor allem um die Kleinkinder in der Nachbarschaft. Denn die Baustelle sei nicht hinreichend abgesichert.

Immer wieder werde Asbest Bauarbeiten gefunden, erklärt Keith Egloff von der Deutschen Bahn. Auf dem Gelände befanden sich Kleingartenhütten, die die Bahn entfernt habe. Das Asbest stamme von den Dachpappen der Hütten. Bei den Abrissarbeiten seien sie beschädigt, der schädliche Stoff freigesetzt worden.

„Eine gesundheitliche Gefährdung ist jedoch ausgeschlossen“, versichert Egloff. Die Bauabfälle unter der Plane seien in sogenannten Big Packs dicht versiegelt. Eine Streuung der Asbestfasern, etwa durch starken Wind, müsse nicht befürchtet werden. Warum die Lagerstätte nicht durch einen hohen Metallzaun abgesichert sei, konnte die Bahn nicht sagen. Kommende Woche soll der Abfall abtransportiert werden, informiert der Bahnsprecher.

Artikel Frankfurter Rundschau, vom 24.03.2019.




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