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28.02.2020

Treff gemeinsam planen

Ortsbeirat will Bürgerinitiative bei Realisierung für ein neues Zentrum am Bahnhof unterstützen.

Die Bürgerinitiative „Bürgertreff im Bahnhof“ hat erneut für ihr Projekt eines Nachbarschaftszentrums am Bahnhof Eschersheim plädiert und wird vom Ortsbeirat 9 mit zwei Anträgen unterstützt – auch, wenn der Bürgertreff nicht mehr im alten Bahnhofsgebäude zu realisieren ist. Denn dieses muss nach Angaben der Deutschen Bahn (DB) im Verlauf des Ausbaus zur vierspurigen S6 wahrscheinlich abgerissen werden und sei zu marode für eine Sanierung.

Karin Puck von der Bürgerinitiative betonte bei der Ortsbeiratssitzung am Donnerstagabend aber die Wichtigkeit des Nachbarschaftsprojekts und den Wunsch nach einem Runden Tisch, um die Planung voranzutreiben. Auch ein DB-Sprecher hatte einen solchen Runden Tisch im Gespräch mit dieser Zeitung bereits „begrüßt“. Nun fordert auch ein Antrag der SPD den Magistrat dazu auf, zu einem solchen Gespräch mit Vertretern der DB, den städtischen Ämtern, der Bürgerinitiative und dem Ortsbeirat einzuladen. Er wurde einstimmig beschlossen.

Auch der FDP-Antrag, der Gespräche mit der DB zur zukünftigen Nutzung des Bahnhofsgeländes fordert, wurde einstimmig beschlossen. Ortsvorsteher Friedrich Hesse (CDU) betonte, dass Gespräche darüber notwendig seien, wie die Böschung zwischen Bahnhofsvorplatz und Gleisen gestaltet werde, damit eine Bebauung überhaupt möglich sei.

Auf die Frage von Thomas Budenz (BFF), ob denn nicht der geplante Kollegraum im Restaurant „Drosselbart“ nach dem Umbau einen Bürgertreff ermögliche, verneinte Donna Ochs deutlich: Ein Nachbarschaftszentrum verfolge völlig andere Zwecke und müsse nicht-kommerziell sein, so die Ortsbeiratspolitikerin von der SPD. Auch die Vertreterinnen der Bürgerinitiative machten deutlich, dass es in Eschersheim keine anderen Grundstücke gebe, die sich für den dringend notwendigen Bürgertreff eigneten.

Ende Januar hatte auch der Magistrat seine Unterstützung zugesagt hat, diese war aber noch auf den Umbau des alten Gebäudes bezogen. Doch die im Antrag erwähnte Bewerbung beim Landesprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ 2020 stimmt die Bürgerinitiative optimistisch, denn das hessische Programm könnte 90 Prozent der Kosten übernehmen, auch für einen Neubau.



Artikel Frankfurter Rundschau, vom 25.02.2020. Von Sabrina Butz

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